Zwei von drei CIOs sehen Personal als Risikofaktor Nummer Eins

IT-Sicherheit: Misstrauen gegen Mitarbeiter wächst

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Warnungen vor Cyber-Kriminellen und ihren immer raffinierteren Methoden reißen nicht ab - doch die größte Gefahr für die IT-Sicherheit kommt von den eigenen Mitarbeitern. Davon sind jedenfalls zwei von drei CIOs in der aktuellen CIO-Online-Umfrage überzeugt.
Einschätzung der Bedrohungen
Einschätzung der Bedrohungen

Damit ist das Misstrauen dem Personal gegenüber gewachsen. In der Vorjahresstudie hatten "nur" sechzig Prozent die eigenen Mitarbeiter auf Platz Eins der Bedrohungen gesehen.

An zweiter Stelle stehen mit 15 Prozent der Nennungen (Vorjahr: 18 Prozent) nach wie vor Viren. Spyware bereitet neun Prozent der Befragten Sorgen (Vorjahr: elf Prozent). Sechs Prozent halten Hacker für das größte Risiko (Vorjahr: neun Prozent).

An der CIO-Online-Umfrage "Was gefährdet die IT-Sicherheit 2007 am stärksten?" haben sich 316 Entscheider beteiligt.

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