Martin Kütz

IT-Steuerung mit Kennzahlensystemen

30. September 2006
CIOs lieben Zahlen: Erst ein Management-Informations-System schafft die Grundlage für eine Entscheidung, so die Überzeugung vieler IT-Chefs – am besten auf der Basis endlos vieler Kennzahlen. Der Autor untersucht die Anforderungen an entsprechende Systeme, etwa IT-Zustände zu beschreiben, künftige Prozesse zu steuern oder als Instrument für das Management zu dienen. Anhand zahlreicher Beispiele aus Unternehmen beschreibt Martin Kütz, wie Kennzahlensysteme aufgebaut werden sollten und aus welchen Komponenten sie bestehen sollten. So beschreibt der CIO von ThyssenKrupp, Hans-Günther Gaul, sein System: "Auf Konzernebene erkennen wir, ob Konsolidierungen greifen, wie sich strategische Partnerschaften entwickelt". Hilfreich und praxisnah.

CIOs lieben Zahlen: Erst ein Management-Informations-System schafft die Grundlage für eine Entscheidung, so die Überzeugung vieler IT-Chefs – am besten auf der Basis endlos vieler Kennzahlen. Der Autor untersucht die Anforderungen an entsprechende Systeme, etwa IT-Zustände zu beschreiben, künftige Prozesse zu steuern oder als Instrument für das Management zu dienen. Anhand zahlreicher Beispiele aus Unternehmen beschreibt Martin Kütz, wie Kennzahlensysteme aufgebaut werden sollten und aus welchen Komponenten sie bestehen sollten. So beschreibt der CIO von ThyssenKrupp, Hans-Günther Gaul, sein System: "Auf Konzernebene erkennen wir, ob Konsolidierungen greifen, wie sich strategische Partnerschaften entwickelt". Hilfreich und praxisnah.

dpunkt.verlag, Heidelberg 2006, 268 Seiten; 39 Euro
dpunkt.verlag, Heidelberg 2006, 268 Seiten; 39 Euro

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