IT und Business treffen zusammen -- CIO ist dabei

01. Oktober 2001

LIEBE LESERINNEN UND LESER, was Sievor sich haben, ist die erste Ausgabevon CIO -- IT-Strategie für Manager.Unser Anspruch: die Informationslückezwischen Wirtschafts- und IT-Fachpressezu schließen.

Dafür ist es höchste Zeit. Je wichtigerdie IT für den Unternehmenserfolgwird, desto häufiger benötigen dieEntscheider -- egal ob sie den Titel "CIO" tragen oder einenanderen -- eine Publikation mit Tiefgang; mit kompetentbeschriebenen Beispielen dafür, wie Unternehmen IT alsWerkzeug für den geschäftlichen Erfolg einsetzen. BestPractice im strategischen, nicht im technischen Sinn.

Die Zeit, als über IT nur unter technischen Gesichtspunktenentschieden wurde, ist vorbei. IT-Führungskräftesind gleichzeitig Unternehmensstrategen und umgekehrt.Sie agieren im zunehmend belebten Kreuzungsbereichvon Informationstechnik und Business -- dort also, woüber die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen entschiedenwird. Wir sind überzeugt: Diese IT-Elite brauchtein Magazin, das Verbindungen herstellt und das die ITals strategisches Werkzeug für den Unternehmenserfolganalysiert.

CIO stellt die IT-Champions vor und verfolgt ihre Wegezum Unternehmenserfolg. Die fangen oft an der Spitze an-- dann nämlich, wenn CIOs im Vorstand sitzen. Ob das derFall sein sollte, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten.Wir jedenfalls meinen: ja -- und sind bei unseren Gesprächenmit IT-Entscheidern aller Branchen auf viel Zustimmunggestoßen. Pointierte Pros und Contras der CIOsvon Aventis, Daimler-Chrysler, Lufthansa und anderenUnternehmen finden Sie in dieser Ausgabe.

Der Weg zum Erfolg führt in jedem Fallüber den gut geplanten Einsatz vonTechnologien und Management-Verfahren.Nehmen wir das Supply-Chain-Management: Der KameraherstellerOlympus hat sich sehr früh an dieseswichtige Thema herangewagt und soeuropaweit die Lieferzeiten für seineKameras verkürzt -- bei geringerenKosten als vorher, wenn auch unterMühen. Fazit unserer Recherchenund Gespräche: SCM ist für das Top-Management eine noch viel größereHerausforderung als für die Techniker.

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