Automatisierung und Flexibilisierung der IT-Infrastruktur

ITSG vereinfacht RZ-Strukturen

Dietmar Müller ist freier Journalist in München und arbeitet für Computerwoche und Channelpartner.
Anzeige  Die IT-Infrastruktur der ITSG dient als eine Drehscheibe für die Datenverarbeitung im Gesundheits- und Sozialwesen. Um den Administrationsaufwand zu reduzieren, setzt die ITSG seit einiger Zeit in der IT auf hyperkonvergente Systeme.
  • Die ITSG unterstützt die Standardisierung und Normierung des Datenaustauschs in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie die Datenverarbeitung im Auftrag der Krankenkassen und ihrer Verbände. Die IT-Fachkräfte des Unternehmens waren zunehmend damit beschäftigt, die unterschiedlichen Update-Zyklen der Firmware in den verschiedenen Hardware-Produkten miteinander in Einklang zu bringen.

  • Um die immens wachsenden Workloads effizienter und flexibler bewältigen zu können, ist das Unternehmen von konventioneller IT auf konvergente und hyperkonvergente Systeme umgestiegen.

  • Ein hyperkonvergentes System ist die konsequente Weiterführung der Philosophie der konvergenten Infrastruktur. In konvergenten Umgebungen fassen die Betreiber von IT-Infrastrukturen, die einzelnen Komponenten des Rechenzentrums so zusammen, dass sie "auf einen Blick" übersehbar sind.

  • "Wir haben uns für den Umstieg zu hyperkonvergenten Systemen entschieden. Mit HPE Hyper Converged Systemen verfügen wir über eine stabile und flexible Lösung, die mit einem überschaubaren Administrationsaufwand auskommt", so Harald Flex, Geschäftsführer, ITSG GmbH.

Lesen Sie den ausführlichen Beitrag zu Hyperkonvergenz bei ITSG auf unserer Plattform "HPE Innovationen".

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