Prozessmodellierung

jCOM1 wirbt für S-BPM

Der Prozess-Management-Spezialist betont anlässlich der neuen Version 3.4 erneut die Vorteile von subjektorientiertem BPM.

Anlässlich der CeBIT präsentierte die jCOM1 AG die neue Version 3.4 ihrer subjektorientierten BPM-Suite (S-BPM). Unternehmen sollen damit ein Tool zur möglichst einfachen Prozessbeschreibung erhalten. Mit nur fünf Symbolen lassen sich laut jCOM1 komplexe Prozesse und Verhaltensmuster beschreiben, ohne jeden Programmieraufwand validieren und sofort als Workflow ausführen. Um immer alle Informationen im Überblick zu haben, steht dem Mitarbeiter jetzt ein modernes "Ein-Fenster-Layout" zur Verfügung. Diese Ausführungsumgebung ist konfigurierbar und somit an Kundenanforderungen anpassbar.

In der neuen Version ermöglicht die S-BPM Suite auch das Erzeugen von dynamischen Sub-Prozessen. So lassen sich Prozesse flexibel umstrukturieren und gegebenenfalls mit anderen "Prozessteilen" On-the-Fly kombinieren.

Neben der überarbeiteten Oberfläche spielt das Thema Flexibilität in der neuen Version eine große Rolle. In einem Prozess können nun auch Gruppen als Prozessteilnehmer modelliert werden. Das Besondere dabei ist, so der Hersteller, dass die Anzahl der Teilnehmer einer Gruppe zur Laufzeit verändert werden kann. Somit sind zum Beispiel Tender-Prozesse, bei denen der Modellierer zur Design-Zeit nicht weiß, wie viele Anbieter involviert sind, kein Problem mehr.

Die neue Version 3.4 basiert auf der von jCOM1 entwickelten S-BPM-Technik, deren Effizienz jetzt von einer Studie der Analystengesellschaft Wolfgang-Martin-Team bestätigt wird. Demnach ist S-BPM in der Lage, "ein serviceorientiertes Unternehmen IT-mäßig optimal zu unterstützen". Zu den Vorteilen zählen die Senkung der Aufwendungen, schnellere Ergebnisse im BPM sowie die Entlastung der Organisation und der IT. (ue)

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