Internet-Stellensuche

Jobpilot, StepStone und FAZjob liegen vor Monster, Google Base und der Bundesagentur

29. Juni 2009
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Die Qualität von Online-Stellenbörsen wird von den meisten Bewerbern positiv bewertet. Nicht ganz so gut kommen in der Beurteilung die Suchfunktionen der Jobportale weg.
Jobsuche über Zeitungen ist out: Stellenbörsen im Internet bieten mehr Aktualität und flexibleren Service. Die Bewerber freut's.
Jobsuche über Zeitungen ist out: Stellenbörsen im Internet bieten mehr Aktualität und flexibleren Service. Die Bewerber freut's.
Foto: matttilda - Fotolia.com

Jobbörsen im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Arbeitgeber schätzen die kostengünstige Möglichkeit, online nach neuen Mitarbeitern zu suchen, Bewerber erfreuen sich an schnellen und aktuellen Übersichten über neue Stellen am Markt. Längst schon haben die Online-Börsen daher den traditionellen Stellenmärkten der Tageszeitungen den Rang abgelaufen.

Allein in Deutschland gibt es mehrere hundert solcher Jobbörsen im Internet. Manche verstehen sich als bloße Fortsetzung der Printmärkte mit anderen Mitteln, andere bieten spezielle Jobs für einschlägig qualifizierte Bewerber an. Der dritte Weg, über das Internet einen Job zu finden, sind Suchmaschinen, die sich darauf spezialisiert haben, Jobbörsen gezielt nach konkreten Anfragen zu durchsuchen.

Das britisch-deutsche Marktforschungsunternehmen CrossPro-Research.com hat nun eine Umfrage zur Qualität der Online-Jobbörsen durchgeführt. Das Ergebnis: Stellensuchende sind mit den Internet-Stellenmärkten überwiegend zufrieden und beurteilen die Jobbörsen durchschnittlich mit einer Note von 1,92 auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut.

Bei der Beurteilung der Trefferqualität deutet die Nutzerbefragung dagegen ein beträchtliches Verbesserungspotential an: Im Schnitt sind die Jobsucher mit der Suchqualität lediglich mit einer Durchschnittsnote von 2,13 zufrieden.

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