Skype, Google und Cisco

Kampf um kostenlose Videokonferenzen

22. November 2010
Von Bernard Golden und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Kostenlose Kommunikationstools statt teurer Webkonferenz-Installationen: Videotelefonie-Lösungen für Privatanwender ziehen in Unternehmen ein.
Anbieter von (Video-)Telefonie konkurrieren um Nutzer.
Anbieter von (Video-)Telefonie konkurrieren um Nutzer.

Cloud Computing bringt eine Reihe von neuen Optionen in der Telefonie und im Bereich Videokonferenzen voran. Unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com hat sich angesehen, was das genauer für den Einzelnen und den Markt bedeutet.

Skype im Job zu nutzen, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Doch neue Entwicklungen folgen. Vor kurzem hat GoogleGoogle sein Angebot Google Voice in seinen E-Mail-Client integriert. Die Frage ist, ob Google damit Skype-Nutzer zu sich locken kann. Alles zu Google auf CIO.de

Kostenfreie Dienste in Konkurrenz zu teuren Anlagen

Genau wie Skype kann man auch den Google-Dienst kostenfrei nutzen. Sein Geld verdient der Suchmaschinenriese mit Werbung. Und umso intensiver die Nutzer die Online-Dienste nutzen, umso besser ist das für die Google-Profite, schreibt Bernard Golden.

So rosig er die Situation von Google beschreibt, so unkomfortabel erscheint ihm die Lage von Cisco. Das Unternehmen stattet Geschäftskunden für Videokonferenzen aus, mit hochwertigen aber auch hochpreisigen Produkten. Für Konsumenten sind sie zu teuer.