CIOs bleiben zurückhaltend

Kein Job-Boom in der IT-Abteilung

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt kommt anscheinend nicht in vollem Umfang in den IT-Abteilungen an. Vier von zehn CIOs (Chief Information Officers) erwarten zwar, dass in den kommenden zwölf Monaten mehr Mitarbeiter in ihrem Bereich eingestellt werden. Fast ebenso viele glauben allerdings an einen Personalabbau. Damit hat sich die Stimmung im Vergleich zu einer Vorjahresumfrage kaum verändert, wie eine Befragung von CIO.de ergeben hat.
Vermutliche Entwicklung des IT-Personals: Die Zahlen im Einzelnen
Vermutliche Entwicklung des IT-Personals: Die Zahlen im Einzelnen

Mit 24 Prozent schließlich geht etwa jeder Vierte davon aus, dass sich binnen Jahresfrist nichts ändert. Bei der Umfrage haben 315 Entscheider ihre Stimme abgegeben.

Vor rund einem Jahr sah das Bild nicht viel anders aus: Im Frühjahr 2007 hatten 45 Prozent der Befragten mit steigendem Personalbedarf gerechnet. Ihnen standen 32 Prozent gegenüber, die einen Abbau für realistischer hielten. 23 Prozent gaben an, es werde beim Alten bleiben. An der 2007er-Befragung hatten sich 269 Entscheider beteiligt.

Beteiligen Sie sich an unserer neuen Umfrage. Wir möchten von Ihnen wissen wie sich die Rolle des CIOs in diesem Jahr entwickeln wird.

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