Finance IT


Demografischer Wandel untermauert Relevanz erweiterter Services

Kein Mobile Banking: Junge Kunden wechseln Institut

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der alte Werbespruch vom "grünen Band" der Sympathie sollte heute eher einen "schnellen Klick" anpreisen - jeder Dritte der Altersklasse 31 bis 40 Jahre ist bereit, die Bank zu wechseln, wenn ihm keine mobilen Dienste angeboten werden. Das hat die TU Hamburg-Harburg in einer Studie herausgefunden.

Bankgeschäfte von unterwegs aus zu erledigen und das Konto auch auf Reisen im Blick zu haben, wird Kunden zunehmend wichtiger. Wie wichtig, zeigen die Ergebnisse der Studie. 92 Prozent der Befragten gelten grundsätzlich als offen für die Nutzung mobiler Transaktionen.

Die Analysten führen das nicht nur auf ein zunehmendes Mobilitätsbedürfnis und den demografischen Wandel zurück, sondern auch auf die immer ausgereiftere Technologie.

Je nach Institut wird von schlichten mobilen Informationsdiensten über mobile Banking bis hin zum mobilen Brokerage eine breite Palette angeboten.

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