Database-Award entschieden

Landesbetrieb Hessen-Forst hat Nase vorn

17. Juni 2010
Von Andreas  Schmitz
Nur noch eine Datenbank, Integration von Geo-Daten und Single Sign On brachte dem Landesbetrieb Hessen-Forst den 1. Platz in Germany’s Best Database Project ein. Auf Platz 2 landete die Berenberg Bank, die ihre Cobol-basierten Anwendungen ablöste und durch eine relationale Datenbank ersetzte. Studiosus rangiert mit ihrem Projekt Crossmedia auf Platz 3: Beim Reiseanbieter liegen die Daten dank einer XML-Datenschnittstelle aus diversen Systemen nun zentral vor. Den Innovations-Sonderpreis holte sich das Ingenieurbüro Convis mit seinem selbstentwickelten datenbankbasierten Managementsystem.

Platz 1: Der Landesbetrieb Hessen-Forst zentralisiert seine Datenbank

Projektleiter Stephan Karger (im Bild rechts) und IT-Service-Manager Eike Zink nehmen die Urkunde über den 1. Platz in Germany's Best Database Project 2010 entgegen.
Projektleiter Stephan Karger (im Bild rechts) und IT-Service-Manager Eike Zink nehmen die Urkunde über den 1. Platz in Germany's Best Database Project 2010 entgegen.

Platz 1: Der Landesbetrieb Hessen-Forst hat "Germany’s Best Database Project 2010" für sich entschieden. Mit dem Ansatz, eine zentrale Datenbank für alle 41 Forstämter zu nutzen, Geodaten zu integrieren und ein Single Sign On einzuführen, erleichterten Projektleiter Stephan Karger und sein Team nicht nur die Holzversteigung. Sie vereinfachten auch den Zugriff auf Daten für die Mitarbeiter.

Hessen-Forst - Die Begründung der Jury

"Anhand dieses Beispiels lässt sich hervorragend nachvollziehen, wie ein konsequenter Weg hin zu einer zentralen Datenbank aussehen sollte und welche Vorteile er bietet. Zumal Single-Sign-On, 24-Stunden-Betrieb und die Einführung eines betrieblichen Geo-Informations-Systems gleich mit eingeführt wurden."

- Lesen Sie den Bericht über das Erfolgsprojekt von Hessen-Forst - mit VIDEO.

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