Strategien


Frage- und Checklisten

Leitfaden für die ersten 100 Tage als CIO

17. März 2015
Von Redaktion CIO
Die Planungshilfe für IT-Führungskräfte bietet ein Vorgehensmodell mit Checklisten und Tipps für den Start im neuen Job.

Der Leitfaden will neuen CIOsCIOs beim Einstieg in ihr neues Aufgabenfeld unterstützen. "First 100 days of a CIO" mit zahlreichen Checklisten und Tipps zielt darauf ab, dass sie schnell einen Überblick zur Gesamtsituation der IT ermitteln, Optimierungsmaßnahmen identifizieren und die notwendigen Schritte in Angriff nehmen können. Alles zu Rolle des CIO auf CIO.de

Die Idee der Praxishilfe leitet sich aus der Notwendigkeit ab, dass CIOs oder IT-Leiter einen klaren Fahrplan zur systematischen Vorgehensweise benötigen. "Neue CIOs sind einem hohen Erwartungs- und Erfolgsdruck ausgesetzt, wenn sie die Leitung einer IT-Organisation übernehmen", sagt Geschäftsführer Jürgen BonnJürgen Bonn von Ardour Consulting aus seiner Beratungserfahrung. Hierfür bietet die 80-seitige Planungshilfe vielfältige Checklisten und praxisbewährte Tipps. Profil von Jürgen Bonn im CIO-Netzwerk

Neue CIOs sind oft einem hohen Erwartungs- und Erfolgsdruck ausgesetzt.
Neue CIOs sind oft einem hohen Erwartungs- und Erfolgsdruck ausgesetzt.
Foto: bst2012 - Fotolia.com

In der zweiten Phase besteht der Schwerpunkt in der Analyse der Anwendungslandschaft und IT-Infrastruktur. Damit wird die notwendige Kenntnis zum bestehenden Applikationsportfolio, der Plattformstrategie und den eingesetzten Technologien gewonnen. Im Rahmen dieser Betrachtungen ist zudem ein genaues Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit und personelle Ausstattung der IT-Organisation zu richten, auch ihre Leistungsfähigkeit und Servicekultur sind nicht bedeutungslos.

Die erste Phase

Das Vorgehensmodell von Ardour sieht anschließend vor, auf Basis dieser Erkenntnisse strategische Leitlinien für die weitere Ausrichtung der IT zu entwickeln. Damit wird eine eigene Handschrift des neuen CIOs sichtbar und außerdem die unsichere Phase seit dem Abschied seines Vorgängers beendet.

In der Anfangsphase geht es vor allem darum, die sozialen Strukturen zu hinterfragen. Dies beschränkt sich nicht nur auf die spezifische Kultur und Rituale, sondern schließt auch ein, die informellen Machtstrukturen und potenziellen Konkurrenten zu identifizieren. In diesem Zusammenhang sollte der neue CIO auch versuchen zu erkennen, wer die wichtigen Stakeholder und tatsächlichen Leistungsträger im Kreis der Führungskräfte sind und welche Kollegen sich vor allem durch große taktische Raffinesse charakterisieren.

Gleichzeitig sollten frühzeitig eigene Kommunikationskanäle sowohl zu den relevanten Entscheidungsträgern als auch zu solchen Mitarbeitern aufgebaut werden, die durch ihre interne Akzeptanz auch ohne formale Machtposition großen Einfluss auf die Meinungsbildung im Unternehmen haben.

Die zweite Phase

Das Vorgehensmodell von Ardour sieht anschließend vor, auf Basis dieser Erkenntnisse strategische Leitlinien für die weitere Ausrichtung der IT zu entwickeln. Damit wird eine eigene Handschrift des neuen CIOs sichtbar und außerdem die unsichere Phase seit dem Abschied seines Vorgängers beendet.

In der zweiten Phase besteht der Schwerpunkt in der Analyse der Anwendungslandschaft und IT-Infrastruktur. Damit wird die notwendige Kenntnis zum bestehenden Applikationsportfolio, der Plattformstrategie und den eingesetzten Technologien gewonnen. Im Rahmen dieser Betrachtungen ist zudem ein genaues Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit und personelle Ausstattung der IT-Organisation zu richten, auch ihre Leistungsfähigkeit und Servicekultur sind nicht bedeutungslos.

Die dritte Phase

Das Vorgehensmodell von Ardour sieht anschließend vor, auf Basis dieser Erkenntnisse strategische Leitlinien für die weitere Ausrichtung der IT zu entwickeln. Damit wird eine eigene Handschrift des neuen CIOs sichtbar und außerdem die unsichere Phase seit dem Abschied seines Vorgängers beendet.

Das Vorgehensmodell von Ardour sieht anschließend vor, auf Basis dieser Erkenntnisse strategische Leitlinien für die weitere Ausrichtung der IT zu entwickeln. Damit wird eine eigene Handschrift des neuen CIOs sichtbar und außerdem die unsichere Phase seit dem Abschied seines Vorgängers beendet.

Für die Realisierung dieser Ziele muss jedoch die Zustimmung der Geschäftsleitung eingeholt und mit den wesentlichen Stakeholdern abgestimmt werden. Damit auch eine operative Sichtbarkeit der neuen IT-Politik entsteht, sollten schon bald erste Maßnahmen realisiert werden. Sie können mit der erforderlichen Priorisierung aus Handlungsbedarfslisten abgeleitet werden.

Praxishilfe "First 100 days of a CIO"

Für alle Detailschritte während der ersten 100 Tage gibt der Ardour-Leitfaden Hilfestellungen in Form von Analyseinstrumenten und Erfahrungstipps. Ergänzend dazu enthält er in einer sehr umfangreichen Darstellung ein Vorgehensmodell für die folgende Zeit.

Das Modell ist wiederum in drei Phasen eingeteilt. Sie beschäftigen sich mit der Planung von Detailkonzepten, der systematischen Prüfung der Realisierungsergebnisse und wie mit Soll-Abweichungen umzugehen ist.

Das Vorgehensmodell von Ardour sieht anschließend vor, auf Basis dieser Erkenntnisse strategische Leitlinien für die weitere Ausrichtung der IT zu entwickeln. Damit wird eine eigene Handschrift des neuen CIOs sichtbar und außerdem die unsichere Phase seit dem Abschied seines Vorgängers beendet.

Die 80-seitige Praxishilfe "First 100 days of a CIO" kann kostenfrei auf der Seite von Ardour bestellt werden.

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