Mitarbeiter gehen mit

Lekkerland: Rechenzentrum-Outsourcing an IBM

29. Januar 2013
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
IBM hat das Rechenzentrum von Lekkerland übernommen. Die Zusammenarbeit läuft vorerst bis 2017.
Lekkerland will mit der Auslagerung seines Rechenzentrums das Risiko eines IT-Ausfalls im Katastrophenfall minimieren.
Lekkerland will mit der Auslagerung seines Rechenzentrums das Risiko eines IT-Ausfalls im Katastrophenfall minimieren.
Foto: Lekkerland

Großhändler Lekkerland übergibt sein RechenzentrumRechenzentrum in Frechen bei Köln an IBMIBM. Die Partner unterzeichneten einen Outsourcing-Vertrag mit Laufzeit bis 2017. Auf dieser Basis werden alle wesentlichen IT-Infrastruktur-Services für die Lekkerland Gruppe wie beispielsweise SAPSAP Warenwirtschaft und E-Mail zukünftig von IBM bereitgestellt. IBM übernimmt auch die bisher im Rechenzentrum beschäftigten Mitarbeiter der IT-Tochter des Unternehmens Lekkerland Information Systems GmbH (Lis). Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

Ein Ziel der Maßnahme neben mehr Wirtschaftlichkeit ist es, das Risiko eines IT-Ausfalls im Katastrophenfall zu minimieren. IBM hat bereits die Service-Verantwortung für den derzeitigen Betrieb am Standort Frechen übernommen und transferiert mittelfristig Dienste und Ressourcen in ein eigenes duales Rechenzentrum.

Outsourcing bei Lekkerland

Branche: Handel
Zeitrahmen: Laufzeit bis 2017
Produkt: Data Center Services
Dienstleister: IBM
Einsatzort: Frechen bei Köln
Internet: www.lekkerland.de