CIO Auf- und Aussteiger


Organisation transformieren

Luther steigt zum CIO bei M-net auf

Johannes Klostermeier ist freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media.
Bereits seit 2002 arbeitet Christoph Luther beim Münchener Telekommunikationsanbieter. Sein Vorgänger wechselte als CIO zur Messe München.
Christoph Luther, neuer IT-Leiter bei M-net, kennt das Unternehmen schon seit 2002.
Christoph Luther, neuer IT-Leiter bei M-net, kennt das Unternehmen schon seit 2002.
Foto: M-net

Bereits seit Februar 2016 ist Christoph Luther (41) neuer IT-Bereichsleiter des Münchener Telekommunikationsanbieters M-net. Er berichtet an CTO Michael Fränkle.

Vorgänger wechselte zur Messe München

Luther stammt aus dem eigenen Haus, er war zuvor Bereichsleiter Produktion und Dokumentation bei M-net. Sein Vorgänger Christian Grodau ging, wie CIO.de berichtete, im Februar 2016 als Leiter Zentralbereich IT zur Messe München GmbH.

Bevor Luther 2011 Bereichsleiter Produktion und Dokumentation wurde, leitete er von 2009 bis 2010 die Abteilung Systemintegration.

Seit 2002 bei M-net

Nach seinem Abschluss des Studiums der Elektro- und Informationstechnik an der TU-München (Diplom-Ingenieur Univ.) im Jahr 2002 kam Luther als Service Systemspezialist Netzmanagementcenter zur M-net Telekommunikations GmbH.

Organisation transformieren

Als seine wichtigsten anstehenden Aufgaben und IT-Projekte nannte Luther auf Anfrage von CIO.de die Organisationstransformation, das Programm zur Erneuerung des BSS Stacks (Business Support System, unterstützt Geschäftsprozesse von Telekommunikationsanbietern), die Implementierung EAM (Enterprise Architecture Management), die Konsolidierung des Systemstacks und generell die IT-Strategie sowie die weitere Flexibilisierung und Automatisierung der IT.

100 IT-Mitarbeiter

M-net beschäftigt rund 100 IT-Mitarbeiter, das IT-Budget ist nach eigenen Angaben siebenstellig. Im Jahr 2015 erzielte die M-net Telekommunikations GmbH mit insgesamt 840 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 218 Millionen Euro.

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