Speichertechnologie von IBM eingeführt

LV 1871 virtualisiert Storage-Landschaft mit IBM

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Münchner Lebensversicherung LV 1871 hat sich für das Virtualisieren ihrer Storage-Landschaft entschieden. Dadurch läuft die Datensicherung großer SAP-Datenbanken in dreifacher Geschwindigkeit ab. Anbieter ist IBM.
Bei der LV 1871 ist Karl Panzer, Vorstandsvorsitzender, für die IT zuständig.
Bei der LV 1871 ist Karl Panzer, Vorstandsvorsitzender, für die IT zuständig.

Die LV 1871, ein Lebens- und Rentenversicherungsspezialist aus München, hat binnen sechs Monaten ihre Storage-Landschaft virtualisiert. Dabei kamen verschiedene Lösungen von IBMIBM zum Einsatz. Nach den Worten von Alexander Triebs, Infrastruktur-Projektleiter bei der LV 1871, läuft die Datensicherung großer SAP-Datenbanken nun dreimal schneller ab als zuvor. "Den Zeitaufwand bei Backups haben wir von 46 auf dreizehn Minuten reduziert", so Triebs. Alles zu IBM auf CIO.de

Als weitere Vorteile nennt er, dass Daten und Server-Plattformen jetzt "problemlos von einem Speichersystem zum anderen" verlagert werden können. Frei gewordene Ressourcen würden unternehmensweit wiederverwendet und einem neuen System zugeführt.

Triebs schmiedet bereits weitere Pläne: Er will auch die Rechner-Systeme vollständig virtualisieren. Ziel ist es, langfristig alle Versicherungsbestände auf einer flexiblen Infrastruktur zu verwalten.

Die LV 1871 ist der älteste Lebensversicherer in der bayerischen Landeshauptstadt. Das Unternehmen hat sich zur VirtualisierungVirtualisierung entschlossen, weil die bisherige Infrastruktur den steigenden betrieblichen Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Alles zu Virtualisierung auf CIO.de