Kreativität bleibt auf der Strecke

Meetings sind für Arbeitnehmer Produktivitätskiller

19. November 2013
Die Kreativität und Produktivität von Büromitarbeitern bleibt in Deutschland einer aktuellen Studie zufolge vielfach auf der Strecke.

Althergebrachte Strukturen und festgefahrene Hierarchien seien die größten Hindernisse, meinte die
Mehrheit der in einer Umfrage angesprochenen Arbeitnehmer. Insgesamt 65 Prozent der von dem Marktforschungsunternehmen YouGov befragten Büroarbeiter gaben etwa an, dass ihrer Meinung nach etwa viele Meetings die Produktivität behindern. Ganze 64 Prozent der Befragten würde schon eine
einzige gute Idee reichen, um einen guten Arbeitstag zu haben.

Es gebe großes Produktivitäts- und Kreativitätspotenzial aufseiten der Arbeitnehmer, sagte Oliver Gronau, Manager bei MicrosoftMicrosoft Deutschland, dem Auftraggeber der Studie. Die Mitarbeiter wünschten sich aber mehr Unterstützung durch Technologie, flexibleres Arbeiten und flachere Hierarchien. Den Studienergebnissen zufolge sehen 63 Prozent der Büroarbeiter die technische Ausstattung am Arbeitsplatz als wesentlichen Faktor für ihre berufliche Entwicklung. Allerdings glauben nur 32 Prozent, dass ihr Arbeitgeber neue Arbeitsmodelle und Techniken unterstützt. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Für die repräsentative Studie wurden innerhalb von acht Tagen im Oktober 2018 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. (dpa/rs)

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