OneDrive

Microsoft startet Cloud-Service unter neuem Namen

19. Februar 2014
Microsofts Cloud-Service ist seit Mittwoch unter dem neuen Namen OneDrive verfügbar. Wegen eines Markenrechtsstreits hatte der Konzern den zuvor SkyDrive genannten Dienst umbenennen müssen.

Bestandskunden könnten nach einer Anmeldung sofort wieder auf ihre Daten zugreifen, sicherte MicrosoftMicrosoft zu. Im Zuge der Umbenennung stattete Microsoft den Cloud-Dienst mit weiteren Funktionen aus. Nutzer können über OneDrive Videos, Fotos oder andere Dokumente in der Cloud speichern und von den verschiedensten Geräten aus abrufen. Insgesamt sieben Gigabyte freier Speicherplatz steht kostenlos zur Verfügung, weiterer Speicherplatz lässt sich hinzubuchen. Alles zu Microsoft auf CIO.de

OneDrive lässt sich über neue Apps auch für AndroidAndroid und iOS-Geräte sowie für Microsofts eigene Spielekonsole Xbox nutzen. Gegen den Namen SkyDrive war vergangenes Jahr der britische Sender BSkyB erfolgreich vorgegangen. Die Unternehmen hatten sich aber darauf verständigt, dass Microsoft den Namen für eine gewisse Übergangszeit noch verwenden konnte. (dpa/rs) Alles zu Android auf CIO.de

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