Private Cloud-Technologien

Microsoft System Center 2012 ist da

04. Mai 2012
Mit dem System Center 2012 bietet Microsoft ab sofort eine Lösung für die Verwaltung von Private Cloud-Umgebungen in Unternehmen. Spezialisiert ist die Management-Lösung auf die Verwaltung heterogener Server, Clients und mobiler Endgeräte.

Das MicrosoftMicrosoft System Center 2012 vereinfacht die Administration von IT-Infrastrukturen sowohl in komplexen Rechenzentren als auch bei der Einbindung von Desktop-PCs und mobilen Endgeräten in die Unternehmens-IT. Möglich ist auf der Basis des System Centers auch die Realisierung einer serviceorientierten Infrastruktur und der Aufbau von Private Clouds. Das gab Microsoft auf dem Management Summit, der jährlichen Konferenz für System Management in Las Vegas (USA), bekannt. Enthüllt wurde in Las Vegas auch der Name des kommenden Server-Betriebssystem, das bisher unter dem Codenamen Windows ServerServer "8" bekannt ist: Es wird nun offiziell Windows Server 2012 heißen. Alles zu Microsoft auf CIO.de Alles zu Server auf CIO.de

Microsoft System Center unterstützt einer Pressemitteilung von Microsoft zufolge die Arbeit der IT-Experten in Bereichen wie Softwareverteilung, Inventarisierung, Patch Management, Monitoring, Datensicherung sowie Service Management und Prozessautomatisierung. Diese Bereiche werden mit den acht Produkten der System Center-Familie integriert umgesetzt, die Unternehmen beim Steuern heterogener IT-Landschaften und beim Bereitstellen von Private Clouds unterstützen.

System Center 2012 ist flexibel aufgebaut und kann an die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden, heißt es in der Meldung. "Anwender können damit sowohl virtuelle als auch physische Infrastrukturen, Applikationen und Lösungen verschiedener Anbieter verwalten und steuern - vorhandene IT-Landschaften und -Investitionen bleiben damit geschützt."

Rechenzentrumsressourcen lassen sich mit System Center 2012 logisch zu einem so genannten Pool zusammenfassen. Damit kann die Infrastruktur als Service standardisiert werden. Rechenkapazitäten beispielsweise für spezifische Anforderungen einzelner Fachbereiche lassen sich so individuell zuteilen, verwalten und optimieren.

Zur Startseite