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Cape to Cape Challenge 2014

Mit Big Data auf großer Abenteuer-Fahrt

18.09.2014
Von Jürgen  Dettling

App von HP: Rekordfahrt in Echtzeit mitverfolgen

Mit der Mobile App, die HP für die Cape to Cape Challenge entwickelt hat, können Interessierte Zietlows Rekordfahrt live mitverfolgen.
Mit der Mobile App, die HP für die Cape to Cape Challenge entwickelt hat, können Interessierte Zietlows Rekordfahrt live mitverfolgen.
Foto: HP Deutschland

Eine mobile App, die HP speziell für diese Weltrekordfahrt entwickelt hat , wird die Informationen für alle Rekordfahrtinteressierten auf dem Smartphone oder Tablet zusammenführen, damit sie immer ganz nah am Geschehen sind: Sie können auf dem iPhone, iPad oder Android-Device die aktuelle Lokation von Zietlows Team nachvollziehen, die hochgeladenen Schnappschüsse begutachten sowie alle Vorkommnisse kommentieren und bewerten. Die App ist erhältlich im Apple App Store, im Google Play Store unter HP Cape2Cape oder unter der Webadresse www.hpc2c.com.

Die aufwendige Informationstechnologie, die bei der Cape to Cape Challenge Verwendung findet, dient bei Weitem nicht nur dazu, Motorsportfreunde und Guinness-Buch-Fans zeitnah mit Details eines transkontinentalen Abenteuers zu versorgen. Vielmehr werden die Daten auch zu HP Helion überspielt, einem weltweit verteilten Verbund von Public- und Private-Cloud-Ressourcen. In der Cloud sorgt HPs Big-Data-Analyseplattform HAVEn dann für die zeitnahe Auswertung der bei der Rekordfahrt anfallenden umfassenden Datenmengen.

Neben den Motordaten, die heute standardmäßig aus einem modernen Fahrzeug auslesbar sind, liefert Zietlows Rekordfahrt-Touareg zahlreiche zusätzliche Messwerte. Dafür wurde der Wagen mit diversen Sensoren bestückt - für die Ermittlung der Umgebungstemperatur ebenso wie beispielsweise von Lenkradbewegungen oder dem Beschleunigungsverhalten. Hinzu gesellen sich Multimediadaten wie etwa die Bilder der Bordkamera, die alle zehn Sekunden ein Bild aufnimmt.

Die Cape to Cape Challenge wird damit auch aufzeigen, wie sich große Datenmengen unterschiedlichster Quellen - von Motor- und Sensorik- über GPS- bis hin zu Bild-, Audio- und Social-Media-Daten - aufbereiten lassen, um in vielfältiger Weise neue Einsichten zu gewinnen. Denn die Big-Data-Auswertungen erlauben Analysen des Fahrzeugverhaltens unter Extrembelastung ebenso wie zum Beispiel automatisierte Bewertungen des Straßenzustands.

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