Retail IT


Lösungen von EMC und SAS im Einsatz

Mit Big Data auf Kundenfang

02. November 2012
Von Hartmut  Wiehr

2. Das Wachstum der Datenmengen in den Unternehmen wird sich weiter beschleunigen und neue Anforderungen an die Analyse-Qualität stellen.

Wie geht es weiter mit Big Data und BI?

3. Die zunehmende Nutzung von Mobile Computing wird die BI-Werkzeuge verändern.

4. Der BI-Schwerpunkt wird sich weiter auf zeitnahe Entscheidungsfindung verlagern.

5. Eine Welle von neuen Anwendungsfällen und Inhaltstypen steht bevor, wobei Data Scientists den Unternehmen helfen können, ihr Datenmaterial grundsätzlich zu sichten und analytisch aufzubereiten.

EMC rührt kräftig die Werbetrommel für Big Data - und für sich selbst.
EMC rührt kräftig die Werbetrommel für Big Data - und für sich selbst.
Foto: EMC

6. Mit der Verbreitung von Analytics soll es auch zu einer Vereinfachung der klassischen BI-Ansätze kommen.

Analytics richtig planen

Gartner sieht neben Tableau weitere neue Datenanalyse-Tools am Markt, die man zusätzlich oder alternativ zu herkömmlichen BI-Anwendungen einsetzen kann: "Eine Welle von neuen Anwendungsfällen, Inhaltstypen und Interaktionsmodellen erweitert den Anwendungsbereich für die BI-Plattformen von morgen."

Wer sich auf das Gebiet von Analytics und Big Data vorwagt, sollte in einem ersten Schritt mit einer reaktiven Aufbereitung von Informationen mittels gut gestalteter Berichte und Dashboards beginnen, meint Thomas Keil, Program Marketing Manager Business Analytics bei SAS. "Der zweite Schritt ist darauf aufbauend eine proaktive Optimierung für das künftige Geschäft, also die Bereitstellung von Planungs- und Forecast-Funktionen sowie von Vorhersagemodellen - also all das, was man heute unter "Advanced Analytics" zusammenfasst."