Ratgeber Internet

Mit dem Google-Server schneller surfen

08. September 2010
Panagiotis Kolokythas arbeitet seit Juni 2000 für pcwelt.de. Seine Leidenschaft gilt IT-News, die er möglichst schnell und gründlich recherchiert an die Leser weitergeben möchte. Er hat den Überblick über die Entwicklungen in den wichtigsten Tech-Bereichen, entsprechend vielfältig ist das Themenspektrum seiner Artikel: Windows, Soft- und Freeware, Hardware, Smartphones, soziale Netzwerke, Web-Technologien, Smart Home, Gadgets, Drohnen… Er steht regelmäßig für PCWELT.tv vor der Kamera und hat ein eigenes wöchentliches IT-News-Videoformat: Tech-Up Weekly.
Durch einen simplen Trick können Sie die Surf-Geschwindigkeit erhöhen, indem Sie einfach die DNS-Server von Google verwenden. Wir zeigen in einer Galerie Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Mehr als nur eine Suchmaschine: Google
Mehr als nur eine Suchmaschine: Google

Wenn Sie eine Web-Adresse in den Browser eingeben, liefert ein DNS-Server (Domain Name System) die dazugehörige IP-Adresse. Doch manchmal verzögert sich das Auffinden der IP-Adresse, und der Seitenaufbau im Browser scheint sich ewig hinzuziehen. GoogleGoogle will das Surfen schneller und sicherer machen und bietet deshalb öffentlich nutzbare DNS-Server an. Alles zu Google auf CIO.de

Für gewöhnlich nutzen Privatanwender den DNS-Server ihres Internet-Providers. Zu Verzögerungen beim Nachschlagen im Domain Name System kommt es immer dann, wenn der IP-Eintrag sein Ablaufdatum erreicht hat und der ServerServer bei einer übergeordneten Stelle nachfragen muss, ob die Adresse noch stimmt. Alles zu Server auf CIO.de

Unternehmensangaben zufolge wartet Google auf seinen Servern nicht bis zum Ablaufdatum, sondern aktualisiert alle Einträge immer schon automatisch, bevor ein Anwendersystem danach fragt. Zudem will der Suchmaschinenriese verhindern, dass Anwender auf eindeutig gefährliche Websites gelangen, und baut deswegen Schutzfunktionen gegen gefälschte URLs ein.