CIO-Online-Umfrage

Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko Nummer Eins

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Viren, Hacker, Spyware? Nein - die eigenen Mitarbeiter gelten bei sechs von zehn CIOs als größte Bedrohung für die IT-Sicherheit. Das geht aus der aktuellen CIO-Online-Umfrage hervor.
Klares Votum: Von den Mitarbeitern geht die größte Gefahr aus.
Klares Votum: Von den Mitarbeitern geht die größte Gefahr aus.

Verglichen mit der eigenen Belegschaft nehmen sich Hacker beinahe harmlos aus: Nur neun Prozent der Studienteilnehmer nannten sie auf die Frage, was die IT-Sicherheit in diesem Jahr am stärksten gefährde. Zwei Prozent mehr fürchten größte Gefahren durch Spyware, Viren wurden von 17 Prozent angegeben.

Mit sehr deutlichem Vorsprung (60 Prozent der Stimmen) gelten die eigenen Mitarbeiter als Risiko Nummer Eins für die IT-Sicherheit eines Unternehmens.

An der aktuellen Online-Umfrage über die Sicherheits-Risikofaktoren haben sich zwischen dem 21. April und dem 16. Mai 268 User beteiligt.

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