YouTube-Alternative

Musik-Dienst Vevo in Deutschland gestartet

01. Oktober 2013
Internet-Nutzer in Deutschland können sich seit Dienstag die neuesten Musikvideos online ansehen: Der US-Dienst Vevo ist auch hierzulande an den Start gegangen.

Anders als in anderen Ländern agiert Vevo in Deutschland auf eigene Faust ohne eine Partnerschaft mit YouTube. Denn die Google-Tochter steckt in einem lähmenden Streit mit der Verwertungsgesellschaft Gema fest. Vevo gelang es hingegen, in zwei Jahre langen Verhandlungen mit der Gema einen Deal zu erzielen, wie der für das internationale Geschäft zuständige Manager Nic Jones sagte.

Vevo ist kostenlos und finanziert sich über Werbung. Deshalb wird nach jeweils drei Musikvideos ein Werbeclip eingespielt. Der Dienst hat rund 75.000 Videos im Arsenal. Er gehört Sony und dem weltgrößten Musikkonzern Universal Music. Die Nutzer können in Deutschland über die Website, die Apps für SmartphonesSmartphones und TabletsTablets, die Settop-Box AppleApple TV sowie die Spielekonsole Xbox auf Vevo zugreifen. (dpa/rs) Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

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