Die billigsten Geräte

Netbooks für verdammt wenig Geld

11. November 2009
Von  und Alexander Kuch
Thomas Rau ist Ressortleiter Hardware bei der PC-WELT. Sein Spezialgebiet sind Notebooks: Seit 1998 testet er Business- und Consumer-Laptops sowie andere mobile Geräte für unsere Schwesterpublikation. Zu seinen Themenbereichen gehören außerdem WLAN und Netzwerke.
Aktuelle Netbooks kosten rund 400 Euro. Wirklich billig ist das nicht. Mehr Chancen für Schnäppchen-Jäger bieten die in unserer Galerie vorgestellten Mini-Laptops.

Zum Preis von 299 Euro brachte Asus im Januar 2008 mit dem Eee PC 701 4G das erste Netbook auf den Markt. Damals war das ein sensationell günstiger Preis für einen Mobilrechner – auch wenn er nur ein 7 Zoll großes Display und lächerliche 4 GB Speicherkapazität besaß.

Aktuelle Netbooks bieten 10-Zoll-Display und eine 160-GB-Festplatte - und kosten mit 350 bis über 400 Euro deutlich mehr als der Eee PC 701 damals. Schnäppchen-Jäger sollten deshalb bei Netbooks unter 300 Euro zuschlagen - doch in dieser Preisklasse müssen Sie Kompromisse eingehen: Die günstigen Zwerge besitzen meist ein kleines Display mit 8,9 Zoll Diagonale oder noch weniger oder halten im Akkubetrieb nicht lange durch. Ihre Tastatur ist winzig oder sie haben nur wenig Speicherplatz. Einige arbeiten mit einem extrem schwachbrüstigen Prozessor wie dem Intel Celeron oder dem AMD Geode, der die ohnehin maue Rechenleistung noch stärker in den Keller drückt. Dafür kosten alle in unserer Galerie vorgestellten Netbooks nur 170 bis maximal 340 Euro.

Gefunden in: PC-Welt

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