Markt wächst und splittet sich weiter auf

Netzwerk-Sicherheit: Nicht auf einen Einzel-Anbieter vertrauen

14. August 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Hochsicher sollen sie sein und dabei noch möglichst einfach in der Handhabung: Systeme und Netzwerke bereiten CIOs Kopfzerbrechen. Zu Recht, erklären die Analysten von Datamonitor: Schließlich tummeln sich jede Menge Anbieter auf dem Markt. Datamonitor gibt Tipps für die Suche nach dem Richtigen.

Bis Ende dieses Jahres werden die Unternehmen nach den Berechnungen der Analysten weltweit 15,8 Milliarden US-Dollar für die Sicherung von Netzen und Systemen ausgegeben haben. Bis 2010 soll eine Summe von 20,9 Milliarden erreicht werden.

Datamonitor versteht das Bedürfnis der Entscheider, Beschaffung und Management auch in diesem Punkt zu vereinfachen. Dennoch warnen sie davor, sich auf einen einzelnen Anbieter zu verlassen. Zu unterschiedlich sind die Profile der Player.

Dabei wird die Auswahl auch in Zukunft nicht einfacher. Die Analysten gehen davon aus, dass sich der ohnehin zersplitterte Markt künftig noch unübersichtlicher zeigen wird.

Zur groben Orientierung legt Datamonitor Entscheidern drei Platzhirsche ans Herz:

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