Verständnis für die Abläufe steigt, die Kosten auch

Netzwerk- und Anwendungs-Management zusammenführen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wer die Abhängigkeiten und das Zusammenspiel der verschiedenen Anwendungen im Firmennetzwerk in den Griff kriegen will, sollte das Management von Netzwerk und Applikationen in einer Person zusammenführen. Bei allen Vorteilen ist das jedoch mit einem erheblichen Aufwand verbunden, erklären die Analysten von Aberdeen.
Das Zusammenlegen von Netzwerk- und Anwendungs-Management - umgesetzt vs. geplant.
Das Zusammenlegen von Netzwerk- und Anwendungs-Management - umgesetzt vs. geplant.

Eines dürfte klar sein: Ein Ad-hoc-Ansatz reicht nicht mehr aus, um die Rollouts der verschiedenen Anwendungen zu managen und die Performance des Netzwerkes zu optimieren.

Nach Beobachtung von Aberdeen beginnen daher immer mehr Unternehmen, das Management von Anwendungen und Netzwerk in eine Hand zu legen. Hintergrund: Rund vier von zehn Entscheidern (38 Prozent) geben an, operationelle und strategische Ziele zusammenführen zu wollen.

28 Prozent der Firmen haben diesen Schritt denn auch bereits umgesetzt, weitere 38 Prozent planen ihn.

43 Prozent der Unternehmen fassen nicht nur Applikationen und Netzwerk, sondern auch das Management der Systeme in einer Abteilung zusammen. Weitere 36 Prozent wollen nachziehen.

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