Analysten preisen RWAs als Mensch-Maschine-Schnittstelle

Neuer Nutzen von Anwendungen und Altsystemen durch Rich Web Applications

09. August 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Prozess-Optimierung flutscht, das Daten-Management wird von Tag zu Tag effizienter und die Kunden rennen dem Unternehmen die Bude ein. Alles wird besser und einfacher mit Rich Web Applications (RWAs). Das predigt jedenfalls die Butler Group.
Web 2.0 zeigt Wege in alle möglichen Richtungen auf.
Web 2.0 zeigt Wege in alle möglichen Richtungen auf.

Web 2.0 gilt als Zauberwort der nächsten technischen Revolution nach Internet und Mobil-Telefon. Als Clou von Rich Web Applications gilt ihre Fähigkeit, die Logik auf Client-Seite und die Business-Logik auf Server-Seite zu trennen.

Das hat neue Technologien auf den Plan gerufen, die ganz normal auf dem Desktop laufen, aber vielfache Multi-Media-Fähigkeiten mitbringen, zum Beispiel Browser Plug-Ins wie den Adobe Flash-Player oder MicrosoftMicrosoft Silverlight. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Butler-Senior-Analyst Michael Azoff rät CIOs, frisch ans Werk zu gehen und mit RWAs zu experimentieren. Nach seinen Worten bieten RWAs folgende Vorteile:

  • Interner Gebrauch zur Bereitstellung von Darstellungsschichten für service-orientierte Architekturen (SOA) oder Composite Applications. Damit können sowohl Web-Services als auch Altsysteme integriert werden.