iPad


Forrester-Analyse

Neues iPad Business-tauglich - iCloud nicht

19. März 2012
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Die neue iPad-Generation ist zwar noch leistungsfähiger als der Vorgänger, doch nicht uneingeschränkt für die Abwicklung von Geschäftsprozessen einsetzbar.
Forrester-Analystin Sarah Rotman Apps sieht bei der neuen iPad-Version zwar technische Neuerungen, doch keine Innovationen.
Forrester-Analystin Sarah Rotman Apps sieht bei der neuen iPad-Version zwar technische Neuerungen, doch keine Innovationen.
Foto: Forrester

Der Hype ist groß. Schon seit Wochen überschlagen sich Marktbeobachter, Technikverrückte und Journalisten mit Analysen, Kommentaren und Meinungen zur neuen iPad-Version.

In diesen Chor stimmen jetzt gleich drei Analysten des US-Marktforschers Forrester ein. Sarah Rotman Apps, Ted Schadler und Frank E. Gillett haben das iPad 3 in ihren Analystenblogs auf technologische Neuerungen, den Business-Einsatz und das Zusammenspiel mit der iCloud untersucht.

Leistungsdaten beeindrucken

Laut Sarah Rotman Apps bietet das iPad 3 zwar technologische Neuerungen, doch keine wirklichen Innovationen. Es verfügt über ein hoch auflösendes Retina Display, eine Videokamera und den neuen Dual-Core A5X-Chip mit Quad-Core Grafik. Dieser soll laut AppleApple viermal leistungsfähiger sein als der Tegra 3 Chip von Nividia. Außerdem soll die iPad-Batterie pro Ladung jetzt bis zu zehn Stunden halten. Die neue iPad-Version unterstützt außerdem den 4G-Mobilfunk. Allerdings ist das iPad 3 etwas dicker und auch schwerer als die Vorgängerversion. Alles zu Apple auf CIO.de

Quiz zum Arbeitsplatz der Zukunft

Neben der Hardware haben sich die Produktstrategen von Apple bei der neuen iPad-Generation sehr intensiv um die Software-Anwendungen gekümmert. Das unterscheidet sie laut Rotman Apps von Wettbewerbern wie Sony, Samsung oder Toshiba. So hat man jede einzelne App vom E-Mail-Programm bis hin zum Safari-Browser für eine erweiterte Auflösung generalüberholt.

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