Nach Twitter-Streit

Oliver Pocher rechtfertigt Kritik an Boris Becker

01. Oktober 2013
Nach seinem öffentlichen Twitter-Streit mit Boris Becker (45) hat der Comedian Oliver Pocher (35) seine Attacken gegen die Tennislegende verteidigt.

"Die Art und Weise wie Boris Becker in seinem sogenannten Buch über Alessandra spricht, ist unverschämt", sagte Pocher der "Bild"-Zeitung vom Dienstag. "Wenn jemand so über die Mutter meiner drei Kinder öffentlich spricht, will und werde ich dies nicht unkommentiert lassen."

Anlass für die Sticheleien waren Diskussionen über Beckers zweite Biografie "Das Leben ist kein Spiel", in dem der dreimalige Wimbledon-Gewinner auch seine kurze Verlobung mit Sandy Meyer-Wölden thematisiert, die inzwischen Alessandra Pocher (30) heißt, mit Pocher verheiratet ist. Das Paar lebt jedoch getrennt.

Pocher twitterte beispielsweise in der Nacht zum Montag an die Adresse von Boris Becker: "Ganz einfach: Leg Dich nicht mit einem POCHER an!! Und solange meine Frau meinen Namen trägt, überlegst Du Dir demnächst.." - und dann in einer weiteren Nachricht - "was du für einen Schwachsinn schreibst!". Becker entgegnete beispielsweise: "Ich wünsche dir viel Spaß bei der Scheidung." (dpa/rs)

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