Amazon, Otto und Zalando pro Gratisversand

Onlinehändler wollen weiter kein Geld für Retouren

27. Januar 2014
Große Onlinehändler in Deutschland wollen auch künftig von ihren Kunden kein Geld für Retouren verlangen, obwohl eine neue EU-Richtlinie das ab Juni ermöglichen würde.

Das ergab eine Umfrage der "Welt am Sonntag". Bei kleinen Onlineversendern könnte das allerdings anders aussehen. Die Nummer Eins im Onlinehandel, AmazonAmazon, betonte auf Anfragen der "WamS", es seien keine Änderungen an den Bestimmungen zur Rücksendung geplant. Auch Zalando erklärte: "Kostenfreiheit des Versandes und des Rückversandes sind ein zentraler Punkt unseres Verständnisses von E-Commerce." Die Otto-Gruppe will ebenfalls alles beim Alten belassen. "Wir werden Retouren nicht mit Kosten für die Kunden belegen", zitierte die Zeitung Konzernvorstand Alexander Birken. (dpa/rs) Alles zu Amazon auf CIO.de

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