SAP-Rivale

Oracle stagniert im Software-Neugeschäft

19. Dezember 2013
Licht und Schatten bei Oracle: Zwar hat sich das Geschäft mit leistungsstarken Firmenrechnern etwas aufgehellt. Doch dafür sah Oracle von September bis November im Software-Zweig nicht so gut aus.

Im Software-Zweig stagnierten die wichtigen Einnahmen durch neue Lizenzen sowie Abonnements fürs Cloud ComputingCloud Computing. Lediglich die Wartung und Updates spülten mehr Geld in die Oracle-Kasse, wie das Unternehmen mitteilte. Alles zu Cloud Computing auf CIO.de

Oracle konnte im zweiten Geschäftsquartal den Umsatz insgesamt noch um zwei Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar verbessern (6,8 Mrd Euro). Der Gewinn fiel dagegen angesichts deutlich gestiegener Vertriebskosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent auf unterm Strich 2,6 Milliarden Dollar. Die Anleger hatten mit einem schlechteren Abschneiden gerechnet: Die Aktie lag nachbörslich leicht im Plus. (dpa/rs)

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