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Für 5200 User

Otto Group holt IP-Telefonie aus der Cloud

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Innerhalb von sechs Monaten hat die Otto Group in ihrer Zentrale eine neue IP-Telefonielösung implementiert. Mittlerweile kann sie unternehmensweit genutzt werden.
Mittlerweile steht die Lösung 5200 Mitarbeitern der Otto Group zur Verfügung.
Mittlerweile steht die Lösung 5200 Mitarbeitern der Otto Group zur Verfügung.
Foto: Otto GmbH & Co KG

Die Otto GroupOtto Group hat eine IP-Kommunikationslösung implementiert - und das bereits mit greifbarem Erfolg. Beispielsweise konnte durch die nun mögliche zentrale Ausführung administrativer Aufgaben der Serviceaufwand in diesem Bereich von fünf auf eineinhalb Tage je Woche gesenkt werden, wodurch die damit verbundenen Kosten um 70 Prozent reduziert wurden. Top-500-Firmenprofil für Otto Group

Die Handelsunternehmensgruppe entschied sich für die Lösung OpenScape Voice des Anbieters Unify, die auf einer Private Cloud-Infrastruktur basiert und im RechenzentrumRechenzentrum der Otto Group betrieben wird. Planung und Implementierung in der Konzernzentrale in Hamburg-Bramfeld erfolgten binnen einen halben Jahres. Im Anschluss stand der Rollout für die weiteren Unternehmen der Gruppe wie Otto, Hermes Fulfilment und House of Brands auf dem Programm. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

Mandantenfähigkeit passt zur dezentralen Konzernstruktur

Mittlerweile steht die Lösung 5200 Mitarbeitern der Otto Group zur Verfügung. "Die Otto Group ist kein zentralistisch geführter Konzern und die Handlungsfreiheit der Gesellschaften ein wichtiger Erfolgsfaktor", sagt Ulrich Böttcher, Leiter Telekommunikation bei der Otto Group. "Mit ihrer Mandantenfähigkeit passt die OpenScape Voice-Lösung auch in diesem Punkt perfekt zu unserer Konzernausrichtung."

Im Einsatz sind neben OpenScape Voice auch OpenScape Mobile für iOS und AndroidAndroid, OpenScape UC Application sowie OpenScape Contact Center. Zu den zentralen Anforderungen bei der Ausschreibung zählten neben der Mandantenfähigkeit auch Voice over IP (VoIP), SIP-Trunking, One-Number-Service sowie Möglichkeiten für Telearbeit und mobiles Arbeiten. Alles zu Android auf CIO.de

Microsoft Lync fasst alles zusammen

Den Anwender überzeugte vor allem die auf offenen Standards basierende Lösungsarchitektur. Sie gibt dem Unternehmen die Flexibilität, bei Bedarf neue Anwendungen einzuführen und die Kommunikation jederzeit auf die Geschäftsprozesse abzustimmen. Alle Kommunikationsmedien einschließlich der Telefoniefunktionen sind bei Otto in der Anwendungsumgebung von MicrosoftMicrosoft Lync zusammengefasst. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Die User können dadurch sämtliche Funktionen wie Sprachtelefonie, Chat oder Mail aus ihren gewohnten Applikationen heraus ansteuern und nutzen. Als nativer, SIP-basierter Softswitch unterstützt OpenScape Voice alle Endgeräte und Clients, die auch das SIP-Protokoll nutzen.

Point-to-Multipoint Conferencing-Dienst

Gänzlich abgeschlossen ist das Projekt im Übrigen noch nicht, denn der Anwender setzt auf Fortentwicklung. So wurde kürzlich auf Basis des OpenScape UC Media ServerServer ein Point-to-Multipoint Conferencing-Dienst in Betrieb genommen. Alles zu Server auf CIO.de

Otto Group | IP-Telefonie
Branche: HandelHandel
Zeitrahmen: 6 Monate für Erstimplementierung
Produkt: OpenScape Voice
Dienstleister: Unify
Einsatzort: unternehmensweit
Internet: www.ottogroup.com Top-Firmen der Branche Handel

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