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Whitepaper: Zukunft nach der Pille

Patientenorientierte Geschäftsmodelle durch Technologie-Zukäufe

Managing Director, Technology Strategy, Accenture Strategy
Digitale Lösungen intensivieren den Wettbewerb auch am Gesundheitsmarkt. Life Sciences-Unternehmen müssen sich daher jenseits klassischer Pharmazeutika breiter am Markt aufstellen. Dabei sind Sie auf technologisches Know-how angewiesen.

Die derzeitigen Fortschritte im Bereich der Gesundheitstechnologie setzen Life-Sciences-Unternehmen zunehmend unter Druck. Neue Möglichkeiten, Patientendaten zu erfassen und auszutauschen, innovative Big-Data- und Analytics-Lösungen, um diese Masse an Daten auszuwerten und im Ergebnis richtungsweisende, individuell zugeschnittene Services: Mit ganz neuen Anwendungen treten plötzlich ganz neue Spieler in den Gesundheitsmarkt und sorgen für eine Intensivierung des Wettbewerbs.

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Accenture Whitepaper "Healthcare"

Whitepaper Healthcare

Vor diesem Hintergrund müssen Life-Sciences-Unternehmen ihre Rolle im künftigen Gesundheits-Ökosystem rund um den Patienten neu definieren. Es ist an der Zeit, sich jenseits klassischer Pharmazeutika mit Hilfe von Kombinationen aus Produkten und digitalen Services breiter am Markt aufzustellen. Schließlich liegt das Marktpotenzial für digitale Pharma-Geschäftsmodelle nach Accenture-Schätzungen allein in den USA bei mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

Neben der eigenen digitalen Transformation sind gezielte Fusionen und Übernahmen im Bereich der Gesundheitstechnologie zunehmend unverzichtbar. Denn M&A kann als eine Quelle neuer therapeutischer Ansätze und Entwicklungen für das eigene Portfolio dienen. Dieser Know-how-Zukauf kann im digitalen Zeitalter vor allem im Bereich digitaler Innovationen effektiv eingesetzt werden, um neue patientenorientierte Geschäftsmodelle aufzubauen. So ist der Pharmariese Novartis seit 2015 an Qualcomm Ventures, dem Investment-Arm des Halbleiterherstellers Qualcomm, beteiligt. Die Kooperation befasst sich mit zukunftsweisenden "Beyond-the-pill"-Services und nutzt dafür digitale Lösungen sowie drahtlose Technologie.

Fusionen und Übernahmen liegen im Trend

Ein anderes Beispiel: Roche hat einen Milliardenbetrag in das US-amerikanische Biotech-Unternehmen Foundation Medicine investiert - mit dem Ziel, in Kooperation personalisierte Healthcare-Lösungen im Bereich Onkologie zu entwickeln.

Das Rennen um die Neugestaltung der Produktportfolios und neuen Technologien für künftiges Wachstum und Innovation ist insofern bereits in vollem Gange. Bereits 2014 lag das Volumen für Fusionen und Übernahmen in dem Sektor bereits bei 390 Milliarden US-Dollar - ein Trend, der sich 2015 weiter fortgesetzt hat und weiter anhalten dürfte.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wie Merck, Novartis, Sanofi & Co. mithilfe von Übernahmen und Kooperationen ihr Business neu aufstellen - und wie auch Sie Technologie-M&A nutzen können, um Ihr Geschäftsmodell neu zu definieren.

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