paypal.me

PayPal vereinfacht private Geldtransfers

02. September 2015
Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mit dem neuen Service "paypal.me" vereinfacht der von Ebay abgespaltene Payment-Dienstleister PayPal Geldtransfers zwischen Freunden und Familienangehörigen.

Bei paypal.me kann sich jeder PayPal-Nutzer einen persönlichen Link anlegen, der sich über beispielsweise E-Mail, SMS oder WhatsApp teilen lässt und geräteunabhängig funktioniert. Um einen möglichst gängigen Vanity-URL nach dem Muster paypal.me/MaxMustermann sollte man sich möglichst schnell bemühen, da die Registrierung seit gestern Mittag läuft. Der Link lässt sich sogar noch durch Anhängen eines Betrags parametrisieren - mit paypal.me/MaxMustermann/25/ beispielsweise erbittet Max eine Zahlung von 25 Euro. Der Empfänger klickt den Link dann an, loggt sich bei PayPal ein und klickt auf "Senden". Die gesendete Summe landet direkt auf dem PayPal-Konto des Empfängers.

Abbie hat sich erst später registriert und darum keinen schönen paypal.me-URL mehr ergattert ;-)
Abbie hat sich erst später registriert und darum keinen schönen paypal.me-URL mehr ergattert ;-)
Foto: PayPal

Paypal.me ist zunächst in 18 Ländern verfügbar. Neben Deutschland sind das Österreich, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Niederland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Russland, Türkei, USA, Kanada sowie Australien.

Paypal.me funktioniert geräteübergreifend.
Paypal.me funktioniert geräteübergreifend.
Foto: PayPal

Zahlungen über paypal.me in Euro sind innerhalb der EU kostenlos, wenn ein Bankkonto als Zahlungsquelle im PayPal-Konto hinterlegt ist (oder das PayPal-Konto über ein ausreichendes Guthaben in Euro verfügt)

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