Upgrade

Pegasystems präsentiert SmartBPM 6.0

Eine schnellere Produkteinführung, bessere Prozesskoordination und mehr Collaboration zeichnen die neue SmartBPM-Suite von Pegasystems aus.

Pegasystems, Anbieter von Business-Process-Management-Lösungen (BPM), hat heute die neue Version 6.0 seiner SmartBPM-Suite veröffentlicht. Das Upgrade soll es Anwendern ermöglichen, ihre Anforderungen leichter zu erfassen. Das Ziel seien Prozesse, die vorhersagbare Verbesserungen des Geschäfts zur Folge haben. Ferner beschleunigt SmartBPM 6 laut Pegasystems die Einführungszeit von Lösungen und die Beantwortung von Kundenanfragen, indem Unternehmen in die Lage versetzt werden, in Echtzeit mit Anwendern, Prozessarchitekten und Technikern zusammenzuarbeiten.

Unterstützend wirken hier die SmartBPM-Funktionen für eine erweiterte und engere Zusammenarbeit (CollaborationCollaboration), eine höhere Geschwindigkeit und eine bessere Bedienbarkeit durch die Web-basierende Benutzeroberfläche. Darüber hinaus bietet die Software eine verbesserte Identifizierung von Geschäftsprozessen (Business Process Discovery) sowie erweiterte rollenbasierende Benutzersichten. Ziele und Anforderungen lassen sich im System erfassen, wo diese in einer einheitlichen Umgebung direkt ausgeführt und verändert werden können. Alles zu Collaboration auf CIO.de

Neue Features

Als Highlights in SmartBPM 6.0 nennt Pegasystems:

  • Multichannel Collaboration - Integrierter Unterstützung für E-Mails, Chat, RSS-Feeds und Business Events, wodurch jede Interaktion, jede Frage und jeder Sonderfall Teil des Prozesses wird.

  • Collaborative Information - Stellt einen Event-Feed zur Verfügung, der in die SmartBPM-Business-Architektur integriert ist. Dadurch können Anwender und Analyseteams einfacher in Kontakt treten und kommunizieren, was die Zusammenarbeit der Teams innerhalb einer einzigen Umgebung ermöglicht - und zwar von der Entwicklung des Projekts bis hin zur Ausführung von Prozessen.

  • Express Actions - Erlaubt Anwendern eine schnelle Bearbeitung von Geschäftsprozessen - entweder als einzelner Geschäftsfall (Case) oder als eine Menge von Einzelposten, um eine Vielzahl von Arbeiten in einer einzigen Maske bearbeiten zu können.

  • Process Discovery - Ermöglicht Domänen-Experten, Analysten und anderen Beteiligten Prozesse zu identifizieren, während sie sie entwerfen, schrittweise verändern oder aus dem Stegreif entwickeln. Die so entstandenen Prozesse können anschließend sofort ausgeführt werden.

  • Direktes Feedback - Erlaubt Anwendern, die Grenzen von Feedback und Zusammenarbeit auszuweiten, so dass Stakeholder die Masken von Endnutzern mit Erläuterungen versehen können. So lassen sich Kommentare und Vorschläge erzeugen, um den Arbeitsablauf ständig zu verbessern.

  • Übersichtliche Navigation - Ein neuer und gut sichtbar platzierter Pega-Button ermöglicht eine vereinfachte und intelligentere Navigation. Dieser verringert zusammen mit anderen ergonomischen Verbesserungen die Trainingszeit und beschleunigt den Einsatz bei den Endnutzern.

  • Einfachere Verwendung unstrukturierter Prozesse - Erlaubt jedem, neue Personen in die Prozessverarbeitung mit einzubeziehen und neue Arbeitsschritte zu definieren, die für die Lösung eines speziellen Themas nötig sind. Antworten, Deadlines und Dokumente werden weiterhin als Teil des Audit Trails verwaltet.

  • Branchenspezifische Frameworks - Ermöglichen Unternehmen die Verwendung einer umfassenden und ständig wachsenden Bibliothek branchenspezifischer Lösungen. Diese helfen, Projekte schneller abwickeln zu können.

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