Überblickspapier vom BSI

Ratschläge für die BYOD-Policy

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Lizenzen, Administration und Geräte-Auswahl gehören zu den offenen Fragen bei BYOD. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Ratschläge.
Das BSI hat ein Überblickspapier zu BYOD und Consumerisation verfasst.
Das BSI hat ein Überblickspapier zu BYOD und Consumerisation verfasst.
Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Der Trend zur beruflichen Nutzung privater Geräte beschäftigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn. Die Behörde hat ein "Überblickspapier Consumerisation und BYOD" erarbeitet. Das BSI handelt darin rechtliche und technische Aspekte von BYOD (kurz für "Bring your own device") ab.

Grundsätzlich verbindet das Amt BYOD mit Vorteilen. Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter steigen, wenn sie aktuelle Consumer-Endgeräte benutzen können, so das BSI. Hier gehe es zum einen um emotionale Faktoren - Endgeräte als Statussymbole - und zum anderen um praktische Vorteile. Es sei nutzerfreundlicher, mit nur einem Handheld statt mehreren zu arbeiten.

Unternehmen, die sich für BYOD entscheiden, müssen viele Punkte bedenken. Das BSI nennt unter anderem Folgendes:

  • Software-Lizenzen: Privat angeschaffte Software darf eventuell nicht beruflich genutzt werden. Jedes Unternehmen muss seine Situation aus rechtlicher Sicht umfassend beurteilen.

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