Retail IT


Schneider Versand

Reaktion nach schweren Security-Attacken

28. Januar 2013
Von Hartmut  Wiehr

Zur Abwehr eines massiven Anfrage-Ansturms, der durch Attack Traffic ausgelöst wird, lag es nahe, auf eine verteilte Infrastruktur zu setzen. Nach Abwägung alternativer Optionen hat sich Schneider für Akamai und die Lösung Kona Site Defender entschieden. Ausschlaggebend war dabei die umfassende Server-Plattform.

Attacken werden schon am Eintrittspunkt abgefangen

Das klassische Versandgeschäft hat in Kombination mit einem Internet-Auftritt nach wie vor gute Chancen.
Das klassische Versandgeschäft hat in Kombination mit einem Internet-Auftritt nach wie vor gute Chancen.
Foto: Schneider

Mit der Akamai Intelligent Platform aus über 100.000 weltweit verteilten Servern bietet das Unternehmen eine Architektur, die Online-Attacken bereits am Eintrittspunkt abfängt. Somit stellt sie die nötige Bandbreite und Kapazität zur Verfügung, um die Anfragen abzufangen und böswilligen Traffic herauszufiltern, bevor dieser auf das RechenzentrumRechenzentrum des Unternehmens trifft. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

Der Kona Site Defender identifiziert und blockiert DDoS-Attacken sowie Angriffe auf Anwendungsebene und ermöglicht somit umfassende Sicherheit ohne Zugeständnisse an Website-Performance und -Verfügbarkeit. Der Cloud-basierte Ansatz bietet dabei einen wirksamen Schutz gegen Cyber-Attacken, ohne dass eine Investition in Hardware und Software notwendig wird.