Der RZ-Betrieb der Zukunft

Rechenzentren brauchen eine Konsolidierungsstrategie

08. Juli 2008
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
In vielen Rechenzentren besteht hoher Konsolidierungsbedarf. In einer aktuellen Einschätzung geben die Analysten von Infora Ratschläge für die Erstellung einer Konsolidierungsstrategie.

Zu den Hauptaufgaben zählt nach den Praxisbeobachtungen der Berater der Aufbau ITIL-gerechter Prozesse und eines anforderungsgerechten Service Level Managements.

Schwächen weisen Rechenzentren zudem im Bereich service-orientierter Architekturen (SOA), bei der VirtualisierungVirtualisierung der Server-Landschaft und beim Management der Outsourcing-Verhältnisse auf. Alles zu Virtualisierung auf CIO.de

Praxiserfahrungen Dritter heranziehen

Die Berater definieren Prozessorientierung und Virtualisierung als wesentliche Stellgrößen in den Konsolidierungsstrategien von Rechenzentren. Sie empfehlen den Einsatz von Standards, da dieser Praxiserfahrungen Dritter berücksichtigt und die notwendige Weiterentwicklung durch meist verschiedene Anbieter sicherstellt.

Unternehmen, die eine Konsolidierungsstrategie entwickeln, sollten zunächst eine genaue Bestandsaufnahme der Strukturen, Prozesse und Technologien vornehmen.