Strategien


Stimmen von Analysten und Praktikern

Reifezeugnis für Big Data

15. November 2013
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Bessere und schnellere Entscheidungen treffen - die Erwartungen an Big Data sind hoch. Wie ein CIO sein Unternehmen reif machen kann für die Nutzung der Datenflut, das ist Thema eines Computerwoche-Webcasts am 19. November. Dabei kommen Analysten wie Praktiker zu Wort.

Daten sind Geld - dieses Motto bringt die Diskussion um Big Data auf den Punkt. CIOs sehen sich erheblichen Erwartungen des Business ausgesetzt: sie müssen Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten binnen kürzester Zeit so aufbereiten, dass das Unternehmen schnelle und fundierte Entscheidungen treffen kann. Gutes Daten-Management soll Wettbewerbsvorteile generieren.

Dabei operieren IT-Entscheider an mehreren Fronten: Sie müssen Vertrauens- und Sicherheitsaspekte bewältigen und den Weg zwischen Intuition und Algorithmus ebnen. Sie stehen vor der Frage, inwieweit Technologien wie Hadoop oder SAPSAP HANA ihre Versprechungen halten und ob Cloud Computing eine notwendige Voraussetzung für Big Data-Projekte darstellt. Alles zu SAP auf CIO.de

Solche und weitere Themen diskutieren am 19. November Experten in einem Computerwoche-Webcast. Aus Sicht des Analysten spricht Phil Carter, Associate Vice President, IDC European Software. Die Praxis-Seite bringen Christian Wirth, Vice President bei T-Systems (Business IntelligenceBusiness Intelligence und Big Data), und Matt Elson, Vice President of Technology Alliances bei Cloudera, ein. Computerworld-Editor Detlef Korus moderiert die Diskussion, zu der Sie sich hier anmelden können. Alles zu Business Intelligence auf CIO.de

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