PWC-Studie: Performance Management

Risiko-Management mit Excel

30. Dezember 2009
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Für die Budgetierung brauchen viele Unternehmen mehr als sechs Monate. Die meisten arbeiten dafür mit Excel. Auch vergeuden sie zuviel Zeit mit der Sammlung und Strukturierung von Geschäftsdaten. Datenanalyse und -interpretation kommen dagegen zu kurz. BI-Tools wären die schlauere Wahl.

Die wirtschaftliche Situation von Unternehmen ist geprägt vom globalen Wettbewerb und steigenden regulatorischen Anforderungen. Hinzu kommt, dass durch die aktuelle Konjunkturkrise die Kundennachfrage sinkt und Banken kaum noch Kredite vergeben.

In dieser Situation ist es für Firmen wettbewerbsrelevant, durch eine effiziente Unternehmenssteuerung die kurzfristige Liquidität sicherzustellen und die Profitabilität langfristig zu erhöhen.

CMP-Initiativen mit Schwachstellen

Viele europäische Firmen haben dazu in den letzten Jahren Programme für das Corporate Performance Management (CPM) initiiert. Meist sind sie mit den Ergebnissen zufrieden, insbesondere mit der Integration zwischen strategischer und operativer Planung.

Knapp drei Viertel haben diese auf einer Notenskala von 1 (nicht integriert) bis 6 (voll integriert) mit mindestens der Note 4 bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Corporate Performance ManagementPerformance Management. Wie effektiv ist Ihre Unternehmenssteuerung?" der Wirtschafts- und Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC). Alles zu Performance Management auf CIO.de