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Roadmap für den Umstieg auf Windows 7

11. Januar 2011
Von Nicolas Zeitler
In Unternehmen, Behörden und Kliniken steht der Umstieg auf Windows 7 an - Pläne dafür fehlen vielen noch. Im kostenlosen Webcast erfahren Sie, was zu beachten ist.
Experten raten, mit dem Umstieg auf Windows 7 nicht mehr lange zu warten.
Experten raten, mit dem Umstieg auf Windows 7 nicht mehr lange zu warten.
Foto: Microsoft

Vielen Unternehmen fehlt ein Plan für den sicheren Umstieg von Windows XP auf Windows 7. Eine Roadmap, wie die Migration ohne größere Ausfälle zu niedrigen Kosten und bei möglichst hoher Automatisierung gelingt, zeigt der kostenlose Webcast "Umstieg auf Windows 7 - Chancen und Risiken" am 2. Februar um 11.00 Uhr. Die einstündige Sendung richtet sich vor allem an IT-Verantwortliche der öffentlichen Hand - aus Behörden, Universitäten oder Kliniken.

Was Public-CIOs bei der Vorbereitung auf den Umstieg beachten müssen, erklärt Wolfgang Schwab vom Beratungsunternehmen Experton Group. Er beantwortet unter anderem die Frage, ob und gegebenenfalls welche Applikationen umgeschrieben werden müssen. Schwerpunkt ist außerdem die Bedeutung von Kompatibilitäts-Software-Toolkits wie Change-Base AOK, die die Migration großer Mengen von PC-Arbeitsplätzen ermöglichen. Schwab spricht auch darüber, worauf IT-Verantwortliche aus dem öffentlichen Sektor beim Lizenz-Management zu achten haben.

Windows 7 gilt als Betriebssystem, das die Produktivität in Unternehmen merklich steigert, die firmenweite Dokumentensuche erleichtert und per Office-Integration Zugriff auf Firmendaten von mobilen Geräten aus ermöglicht. Marktexperten raten zur baldigen Migration. MicrosoftMicrosoft will XP zwar bis April 2014 unterstützen. Doch schon vorher könnten neue Versionen vieler Anwendungen herauskommen, die nicht mehr mit XP kompatibel sind. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Wolfgang Schwab von der Experton Group beantwortet im Webcast Fragen zum Umstieg auf Windows 7.
Wolfgang Schwab von der Experton Group beantwortet im Webcast Fragen zum Umstieg auf Windows 7.
Foto: Experton Group

Der US-amerikanische Marktforscher Forrester erwartet, dass mit dem Wechsel auf das neue Betriebssystem von Microsoft viele Firmen auch ihre Hardware austauschen werden. Das ist umso mehr anzunehmen, als in der zurückliegenden Wirtschaftskrise viele Unternehmen anstehende Hardware-Erneuerungen aufgeschoben haben - viele IT-Verantwortliche aus dem öffentlichen Sektor kennen dieses Szenario aus dem eigenen Haus. Daher behandelt der Webcast auch die Frage, welche Vorteile der Umstieg auf neue Client-Hardware bringt. Dazu spricht Sven Riebe, Solution Architect beim Hersteller DellDell.
Während des Webcasts können die Teilnehmer drei Umfragen beantworten, in denen es darum geht, wie gut IT-Chefs öffentlicher Einrichtungen auf den Betriebssystemwechsel vorbereitet sind. Am Ende beantworten die Referenten Teilnehmerfragen. Melden Sie sich jetzt an. Alles zu Dell auf CIO.de

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