Hewlett-Packard

Roboter sorgen für Kühlung

02. September 2002
Mit neuen Kühlstrategien möchten Forscher von Hewlett-Packard (HP) sowohl Datenzentren als auch Prozessoren leistungsfähiger machen und Kosten sparen.

Wie Forscher aus den HP-Laboratorien in Palo Alto, Kalifornien, berichten, sollen Roboter in Datenzentren überhitzte Bereiche aufspüren und kühlen. Alternativ können die auf vorher festgelegte Routen geschickten Roboter die Informationen an ein Kontrollsystem weitergeben, das daraufhin die Rechenlast besser auf alle Systeme verteilt. Anwender sollen dadurch bis zu 25 Prozent der bisherigen Kühlkosten sparen. Auch im Mikrobereich - auf der Chipebene - soll ein neues System effizienter kühlen: Ähnlich wie bei der bestehenden Ink-Jet-Technik der Tintenstrahldrucker sollen Prozessoren mit Tröpfchen einer dielektrischen Flüssigkeit gekühlt werden, deren Dosis, Zähflüssigkeit und Verteilung hitzeabhängig ist.

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