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Vertriebsplattform

Santander Bank setzt auf Hypoport

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Santander Bank will in Deutschland neben eigenen auch fremde Finanzierungsprodukte anbieten. Technischer Partner ist der Berliner Dienstleister Hypoport.

Mehr als sieben Millionen Kunden zählt die Santander Consumer Bank, Mönchengladbach, nach eigener Darstellung in Deutschland. Damit gehöre sie zu den Top Five der privaten BankenBanken in der Bundesrepublik. Das Retailgeschäft läuft über die Marke Santander Bank. Top-Firmen der Branche Banken

Die Santander Consumer Bank in Mönchengladbach.
Die Santander Consumer Bank in Mönchengladbach.
Foto: Santander Consumer Bank

Im Retailgeschäft wollen die Mönchengladbacher den Kunden nun neben eigenen Finanzierungsprodukten auch Angebote anderer Institute vorschlagen können. Dabei setzt die Bank auf den Berliner Dienstleister Hypoport. Über dessen Plattform Europace sollen Vertrieb und nachgelagerte Prozesse laufen.

Nach den Worten einer Hypoport-Sprecherin fungiert Europace als Plattform für Abwicklung und Vermittlung von Baufinanzierungen, Bausparen, Ratenkrediten und Restverschuldungen. Im vergangenen Jahr erreichte die Plattform ein Transaktionsvolumen von rund 21 Milliarden Euro.

Das System vernetze rund 180 Banken, VersicherungenVersicherungen und Finanzvertriebe, so die Sprecherin weiter. Neben dem Betrieb der Europace-Plattform tritt Hypoport über die Tochter Dr. Klein & Co. AG, Lübeck, auch selbst als Finanzdienstleister auf. Top-Firmen der Branche Versicherungen