Strategien


3 Gartner-Ratschläge

SCM scheitert schon an simplen Dingen

05. September 2012
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Ob Methoden, Analyse oder Planung, beim Lieferketten-Management herrscht große Uneinigkeit in Unternehmen. Ein Gartner-Analyst macht Verbesserungsvorschläge.
Die Analysten von Gartner beobachten, dass das Thema Lieferkette an Interese gewinnt.
Die Analysten von Gartner beobachten, dass das Thema Lieferkette an Interese gewinnt.
Foto: Bertold Werkmann - Fotolia.com

Satte zwölf Prozent hat der Software-Markt für Lieferketten-Management (Supply Chain Management, kurz SCM) im vergangenen Jahr zugelegt. Die Anbieter setzten weltweit 7,7 Milliarden US-Dollar um. Das belegen Zahlen des US-Marktforschers Gartner.

Glaubt man Gartner, rückt die Lieferkette stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Der Grund dafür liegt vor allem in immer geringeren Margen. Unternehmen versuchen nun, durch Verbesserung der Lieferkette wieder profitabler zu werden.

Dabei klingt die Einschätzung von Research Vice President Steven Steutermann simpel: IT und Fachabteilungen müssen vor allem mehr miteinander reden. Die Krux liegt schon darin, auf welchen Zahlen das Management der Lieferkette basiert.

Streutermanns Ratschläge lauten im Einzelnen:

Passend zum Thema: Quiz zum Arbeitsplatz der Zukunft

1. Eine Balance finden zwischen Top-Down und Bottom Up: Offenbar krankt Lieferketten-Management häufig an internen Kompetenz-Streitigkeiten. Entscheider sollten daher früh Verantwortlichkeiten festlegen.

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