15 Sicherheits-Tipps

Sicher mit iPhone und Blackberry zu Facebook

18. März 2010
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Wer vom Handy aus auf soziale Netzwerke zugreift, muss darauf achten, dass Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind und Passwörter auf keinen Fall gespeichert werden. Die EU-Sicherheitsbehörde ENISA gibt Ratschläge.

Soziale NetzwerkeNetzwerke wachsen außergewöhnlich schnell. Bei den Hamburger IT-Strategietagen bat Microsofts Deutschland-Chef Marcel Schneider um Handzeichen der Facebook-Nutzer und kaum eine Hand blieb unten. Alles zu Netzwerke auf CIO.de

In diesem Artikel finden Sie 15 goldene Regeln fürs soziale Netzwerken mit dem Handy.
In diesem Artikel finden Sie 15 goldene Regeln fürs soziale Netzwerken mit dem Handy.

Konsequenzen zeichnen sich bereits ab. Umso beliebter Plattformen wie FacebookFacebook werden, umso größer wird die Nachfrage nach sofortigem und kontinuierlichem Zugang über das Mobiltelefon - dem mobilen sozialen Netzwerk (MSN). Zu Facebook haben beispielsweise mehr als 65 Millionen Nutzer über ihr Mobilgerät Zugang. 2012 sollen es 134 Millionen Menschen sein. Alles zu Facebook auf CIO.de

Viele MSN-Nutzer nutzen ihr Telefon auch als Backup-Gerät für geschäftliche Mails, persönliche Daten, Kontaktangaben, Bilder und Passwörter. Geht so ein Gerät verloren, kann enormer Schaden entstehen. Etwa dann, wenn es illegalerweise benutzt wird, um auf MSNs zuzugreifen.

Wer mit seinem Mobiltelefon soziale Netzwerke nutzt, sollte Möglichkeiten kennen, wie man die Netzwerke sicherer nutzen kann. Schädigende Folgen wie Datenverlust oder Rufschädigung lassen sich vermeiden. So kündigte beispielsweise Virgin Atlantic Airlines 13 Mitarbeitern, die Kommentare auf Facebook veröffentlicht hatten, mit denen sie etwa die Sauberkeit der Firmenflotte und die Passagiere kritisiert hatten.