iPhone


Datensicherheit für das iPhone

Sicheres iPhone-Backup an Mac und PC

15. April 2011
Von Volker Riebartsch
Beim Synchronisieren legt iTunes ein Backup der iOS-Geräte ab. Ist es nicht verschlüsselt, sind die Daten problemlos lesbar. Sicherung ist hier Pflicht, wir zeigen, warum.

Apples Produkte erfreuen sich nicht zuletzt deshalb großer Beliebtheit, weil sie einfach zu bedienen sind. Dazu gehört auch der Datenabgleich zwischen PC und iOS-Geräten über iTunes. Dabei kümmert sich das Programm nicht nur darum, dass Musik, Filme oder Podcasts auf das iPhoneiPhone gelangen. Auch für die Installation von Apps ist iTunes der einzig offizielle Weg. Alles zu iPhone auf CIO.de

Jeder Benutzer eines iOS-Geräts verändert die Einstellungen im Moment des ersten Starts. Dazu gehören der Eintrag eines Wi-Fi-Netzwerks mit Passwort, Mail-Accounts, Lesezeichen in Safari und diverse Einstellungen in Apps von AppleApple und anderen Herstellern. Jedes Mal, wenn man danach das iPhone mit iTunes synchronisiert, wird am PC und Mac automatisch ein Backup angelegt beziehungsweise aktualisiert. Alles zu Apple auf CIO.de

Komfortabel dank Backup

Das Backup enthält alle Einstellungen, dazu Adressen, Termine, mit der iPhone-Kamera aufgenommene Fotos und viele weitere Daten.

Das Backup wird in besonderen Situationen benötigt. Stürzt das iPhone etwa derart ab, dass eine Wiederherstellung der Firmware über iTunes erfolgen muss, müsste der Benutzer ohne das Backup nicht nur Musik, Filme und Apps erneut auswählen, sondern auch alle Einstellungen neu vornehmen. Kauft sich der Benutzer ein neues iPhone, sei es ein Ersatzgerät oder ein Modell der nächsten Generation, kommt ebenfalls das Backup zum Einsatz. In diesem Fall verbindet man das neue Gerät mit dem PC, startet iTunes und wird automatisch gefragt, ob man das Backup einspielen will. Nach kurzer Zeit ist das neue iPhone dann einsatzbereit.