Sicherheitsrisiko: Externe Festplatten im Test

Bernhard Haluschak ist als Redakteur bei der IDG Business Media GmbH tätig. Der Dipl. Ing. FH der Elektrotechnik / Informationsverarbeitung blickt auf langjährige Erfahrungen im Server-, Storage- und Netzwerk-Umfeld und im Bereich neuer Technologien zurück. Vor seiner Fachredakteurslaufbahn arbeitete er in Entwicklungslabors, in der Qualitätssicherung sowie als Laboringenieur in namhaften Unternehmen.
Externe Festplatten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als temporäres Storage- oder Backup-System. Die portablen Speicher für große Datenmengen im Office- und Heimbereich bieten einfaches Handling und sind zudem sehr preiswert – bergen aber auch gefährliche Sicherheitsrisiken.

Die Preisspanne externer Festplattensysteme mit USB-, Firewire- oder LAN-Schnittstelle ist riesig. Die Produkte sind besonders bei den Discountern sehr beliebt und werden entsprechend gut verkauft. Aber auch im professionellen Bereich werden sie als Backup-Lösungen gerne eingesetzt. Doch die Unterschiede hinsichtlich Datensicherheit, Qualität und Design sind enorm.

Ein großes Problem solcher Lösungen ist die Hitzeentwicklung der Festplatte. Diese unerwünschte Wärme muss rasch an die Umgebung abgegeben werden, um einen Hitzekollaps der Festplatte zu vermeiden. Wir haben uns einige preiswerte Standardlösungen angesehen und mit teueren Speziallösungen namhafter Hersteller hinsichtlich Hitzeentwicklung bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen verglichen. Das Ergebnis: Einige Laufwerke stellen unter bestimmten Bedingungen ein potenzielles Sicherheitsrisiko für ihre wertvollen Daten dar.

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