Cloud Computing


iPhone, Android und Co. absichern

Smartphone-Security aus der Cloud

08. November 2012
Oliver Schonschek ist freier IT-Fachjournalist und IT-Analyst in Bad Ems.
Ungeschützte Smartphones bereiten nicht nur Unternehmen Kopfzerbrechen. Wir zeigen, wie Cloud-Dienste die mobile Sicherheit vereinfachen.

Insgesamt 94 Prozent der IT-Verantwortlichen stufen mobile Endgeräte wie das iPhoneiPhone, iPadiPad oder Android-Systeme als Sicherheitsrisiko ein, doch 59 Prozent der Befragten haben keine oder nur mäßig effektive Maßnahmen zum Schutz ihrer SmartphonesSmartphones im Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von IDG Research Services im Auftrag des Security-Softwareanbieters Symantec. Zwischen den Bedenken der IT-Manager und der tatsächlichen Umsetzung der Smartphone-Sicherheit klafft demnach eine große Lücke. Alles zu iPad auf CIO.de Alles zu iPhone auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de

Abhilfe gegen mangelnde IT-Sicherheit

Die Hemmnisse bei der Umsetzung der IT-Sicherheit sind nicht etwa rein finanzieller Natur. Wie das Ponemon Institute im Auftrag von Lumension herausfand, scheitert die IT-Sicherheit oftmals an der Vielzahl der zu schützenden Endpunkte und an den unwirksamen StrategienStrategien in der technologischen Umsetzung. Alles zu Strategien auf CIO.de

Viele Unternehmen suchen deshalb nach möglichst einfachen, aber effektiven Lösungen zur Verbesserung ihrer IT-Sicherheit. Mittelfristig werde jedes vierte Unternehmen aus diesem Grund eine Sicherheitslösung aus der Cloud wählen und Teile der IT-Sicherheit im Outsourcing-Modell betreiben lassen. Laut Bitkom bezieht schon heute jedes sechste Unternehmen Sicherheitsservices wie Virenbekämpfung oder Benutzerauthentifizierung aus der Cloud.