Webcast von Computerwoche und Channelpartner

So werden Unternehmen fit für Flash-Storage

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die beste Datensicherung ist die, die man nicht sieht – so lässt sich das Versprechen von Flash-Storage zusammenfassen. Ein Webcast von Computerwoche und Channelpartner am 21. Juli erklärt, was dahintersteckt.
Datensicherung soll das Arbeiten möglichst wenig beeinträchtigen.
Datensicherung soll das Arbeiten möglichst wenig beeinträchtigen.
Foto: lassedesignen - Fotolia.vom

Die Datensicherung nimmt wenig Wartezeit in Anspruch und kennt auch bei großen Datenmengen kaum Grenzen. Die Arbeit an PC oder Notebook verzögert sich nur minimal. So sieht das Ideal aus - und NAND-Flash-Marktführer Samsung verspricht, es umzusetzen. Die neuesten 3D-V-NAND Flash-Speicherchips bestehen aus mehreren Lagen vertikal orientierter Speicherzellen, die besonders viele Schreibzyklen vertragen. Damit sollen sie nicht nur robuster sein, sondern auch sicherer.

Doch wo steht die 3D V-NAND Technologie heute? Ist sie schon "State-of-the-art"?

Warum Unternehmen jetzt investieren sollten und warum sie angesichts von 2-TB-Speichern gar nicht mehr an der neuen Technologie vorbei können, erläutert ein gemeinsamer Webcast von Computerwoche und Channelpartner am 21. Juli um 11 Uhr.

Marcel Binder, Technical Product Manager IT Storage bei Samsung, und sein Kollege Christian Geipel, Junior Product Manager IT Storage, erklären, was Systemhäuser und Kunden vom Samsung-Partnerprogramm erwarten können. Weiter führen sie aus, wie man die Verschlüsselungs-Technologie in Verbindung mit 3D-V-NAND nutzt, und welche SSD-Produkte sich für die unterschiedlichen Einsatzzwecke am besten eignen. Der Webcast wird von Detlef Korus (Computerwoche) moderiert.

Hier für den Webcast anmelden

Kommentare zum Artikel

comments powered by Disqus