Einbindung von externen Partnern Selten

SOA bleibt im Unternehmen

16. September 2008
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Nur jeder vierte CIO in Nordamerika und Europa bindet Kunden und externe Partner in eine SOA ein, so das Fazit des "State of SOA adoption report" des Marktforschers Amberpoint.
Externe Partner sind selten.
Externe Partner sind selten.
Foto: Amberpoint,2008

Bei 53 Prozent der Unternehmen erstreckt sich SOA über mehrere Abteilungen, bleibt aber im Haus. Bei 21 Prozent beschränkt sich SOA auf eine Abteilung. Weiteres Ergebnis: 72 Prozent der CIOs nutzen eine SOA-Umgebung, die Server, Enterprise Services Busses und andere Komponenten umfasst. Fast alle Systeme beinhalten "Non-SOA"-Bestandteile wie SAP-Anwendungen (68 Prozent), Messaging Tools (59 Prozent) oder Mainframes (47 Prozent). Dabei arbeitet knapp die Hälfte der Teilnehmer mit einer Architektur, die aus mehr als 26 Komponenten besteht. Bei 18 Prozent sind es mehr als 100 und bei zehn Prozent sogar mehr als 250 Teile.

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