Gefahr des Kontrollverlusts

Social Media schafft neue Spielregeln

Hartmut Lüerßen ist Partner der Lünendonk GmbH. Die Marktanalyse- und Beratungsschwerpunkte von Hartmut Lüerßen sind Digitalisierung, Trends in der IT-Beratung sowie IT-Service, Engineering Services und Personaldienstleistungen.
Unternehmen sollten Teams bilden, die soziale Netzwerke monitoren und dabei notfalls Eskalation und Krisenkommunikation steuern, meint Hartmut Lüerßen von Lünendonk.
Hartmut Lüerßen ist Partner bei der Lünendonk GmbH.
Hartmut Lüerßen ist Partner bei der Lünendonk GmbH.
Foto: Lünendonk GmbH

Die Zeit, die Menschen online und in Sozialen Netzwerken verbringen, nimmt zu. Bei den sogenannten Digital Natives, die mit PC, Handy und Internet aufgewachsen sind, ist die Online-Zeit typischerweise deutlich größer als die Zeit, die sie vor dem Fernseher verbringen. Das Benutzer- und Kundenverhalten verändert sich. Dieser Entwicklung folgt das Geld: Die Budgets für Online-Marketing wachsen überproportional.

Mit der steigenden Bedeutung von Social Media stellen sich Unternehmen daher die Frage, wie sie Web-2.0-Technologien und Soziale NetzwerkeNetzwerke für sich nutzen können, um besser mit ihren Zielgruppen zu interagieren oder die eigene interne Zusammenarbeit zu verbessern. Alles zu Netzwerke auf CIO.de

Erst ausprobiert, dann erfolgreich

Waren die vergangenen Jahren stark durch ausprobieren geprägt, haben sich inzwischen über die Steigerung der Markenbekanntheit hinaus verschiedene erfolgreiche Einsatzgebiete und Anwendungen herauskristallisiert.

Die Bandbreite erfolgreicher Anwendungsmodelle von Social MediaSocial Media Marketing zieht sich durch alle Unternehmensbereiche und reicht dabei vom Einbeziehen ausgesuchter Kunden in die Produktentwicklung über die Kundenpflege bis hin zur Neu-Interpretation der Mund-zu-Mund-Propaganda durch den Aufbau eigener Communities oder die Kooperationen mit Bloggern, die positive Produktbewertungen schreiben. Alles zu Social Media auf CIO.de